| >>> BÜRO / PERSONALWESEN | |||||||
> Vorbereitungslehrgang Ausbildereignungsprüfung IHK |
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| TÄTIGKEITSPROFIL ................................................................................................................................................................. Die Zusatzqualifikation eignet sich für MitarbeiterInnen verschiedenster Fachrichtungen und Managementebenen, die Interesse an der Ausbildung von Nachwuchskräften haben und sich als AusbilderInnen qualifizieren wollen. AusbilderInnen arbeiten Hand in Hand mit der Geschäftsführung bzw. der Personalabteilung zusammen und setzen den jeweiligen Rahmenplan innerhalb der betrieblichen Ausbildung um. Dabei begleiten, fördern und schulen sie die Auszubildenden entsprechend deren persönlichen Voraussetzungen und im Hinblick auf den erfolgreichen Berufsausbildungsabschluss. AusbilderInnen leisten im Rahmen der beruflichen Ausbildung junger Menschen, neben der Berufsschule, einen enorm wichtigen Beitrag innerhalb des dualen Ausbildungssystems. Mehr Informationen zum Berufsbild: ................................................................................................................................................................. |
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| AUSBILDUNGSINHALTE ................................................................................................................................................................. Der Lehrgang orientiert sich an den Qualifizierungszielen der AEVO vom 21.01.2009. Sie beinhaltet die Grundlagen zum Erwerb der berufs- und arbeitspädagogischen Eignung und umfasst die Kompetenz zum selbstständigen Planen, Durchführen und Kontrollieren der Berufsausbildung in den vier Handlungsfeldern:
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| VORAUSSETZUNGEN ................................................................................................................................................................. Qualifizierte Fachkräfte mit entsprechend abgeschlossener Berufsausbildung und Berufserfahrung aus den Bereichen: Industrie, Handel und Gewerbe Gesetzliche Grundlage: Zur Prüfung ist zuzulassen, wer die fachliche Eignung zur Ausbildung im Sinne des § 30 Berufsbildungsgesetz (BBiG) nachweist. Zugelassen wird auch, wer die übrigen Zulassungs-voraussetzungen zu einer anerkannten Fortbildungsprüfung nach §§ 53, 54 BBiG erfüllt, für die die Zulassung das Bestehen der AEVO-Prüfung voraussetzt. ................................................................................................................................................................. |
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| ABSCHLUSS ................................................................................................................................................................. Teilnahmebescheinigung (DIDACT) Ausbilder-Eignung (IHK) nach bestandener Kammerprüfung ................................................................................................................................................................. |
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| PERSPEKTIVEN ................................................................................................................................................................. AusbilderInnen erfüllen neben dem bildungspolitischen Auftrag überdies einen enorm wichtigen, innerbetrieblichen bzw. personellen Qualifizierungs- und Rekrutierungs-auftrag. Damit sichern AusbilderInnen nicht nur die eigene Position im Unternehmen, sondern ermöglichen Lehrlingen bzw. Auszubildenden eine reibungslose betriebliche Ausbildung und einen optimalen Berufseinstieg. Qualifizierte AusbilderInnen sind mittlerweile auf Grund der gesetzlichen Rahmenbedingungen in allen Branchen unverzichtbar geworden und auf Grund des Mangels an qualifizierten Nachwuchskräften hoch geschätzte, arbeitspädagogische Fachkräfte. ................................................................................................................................................................. |
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