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> Vorbereitungslehrgang Ausbildereignungsprüfung IHK
> nach (AEVO)

 
   
TÄTIGKEITSPROFIL
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Die Zusatzqualifikation eignet sich für MitarbeiterInnen verschiedenster Fachrichtungen und Managementebenen, die Interesse an der Ausbildung von Nachwuchskräften haben und sich als AusbilderInnen qualifizieren wollen. AusbilderInnen arbeiten Hand in Hand mit der Geschäftsführung bzw. der Personalabteilung zusammen und setzen den jeweiligen Rahmenplan innerhalb der betrieblichen Ausbildung um. Dabei begleiten, fördern und schulen sie die Auszubildenden entsprechend deren persönlichen Voraussetzungen und im Hinblick auf den erfolgreichen Berufsausbildungsabschluss. AusbilderInnen leisten im Rahmen der beruflichen Ausbildung junger Menschen, neben der Berufsschule, einen enorm wichtigen Beitrag innerhalb des dualen Ausbildungssystems.

Mehr Informationen zum Berufsbild:
BIBB
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  AUSBILDUNGSORGANISATION
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Termine

Vollzeit:
21.05.12 - 01.06.12
24.09.12 - 05.10.12
20.11.12 - 30.11.12


Berufsbegleitend Samstagstermine:
14.04.12 - 30.06.12
08.09.12 - 24.11.12

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Der Kurs findet in Vollzeit oder berufsbegleitend statt

Montag bis Freitag 8.15 - 16.15 Uhr
9 UE täglich / 45 UE in der Woche
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Vollzeit
Gesamtdauer des Kurses
ca. 1 Woche
80 Unterrichtseinheiten
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Berufsbegleitend
Gesamtdauer des Kurses
ca. 1,5 Monate
80 Unterrichtseinheiten
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Prüfungsorganisation
Prüfungstermine & Anmeldung
Jeden Dienstag im Monat (außer Jan./Aug./Sept.)
Jeweils 6 - 8 Wochen vor der Prüfung
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AUSBILDUNGSINHALTE
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Der Lehrgang orientiert sich an den Qualifizierungszielen der AEVO vom 21.01.2009. Sie beinhaltet die Grundlagen zum Erwerb der berufs- und arbeitspädagogischen Eignung und umfasst die Kompetenz zum selbstständigen Planen, Durchführen und Kontrollieren der Berufsausbildung in den vier Handlungsfeldern:

  • Die Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und die Ausbildung planen
    – Vorteile und Nutzen der betrieblichen Ausbildung begründen
    – Rechtliche Rahmenbedingungen berücksichtigen
    – Das System der Berufsausbildung darstellen
    – Ausbildungsberufe auswählen
    – Betriebliche Eignung prüfen
    – Vorbereitende Maßnahmen auf dieBerufsausbildung einschätzen
    – Aufgaben mit den Mitwirkenden an der betrieblichen Ausbildung  abstimmen

  • Ausbildungsvorbereitung und bei der Einstellung der Auszubildenden mitwirken
    – Betriebliche Ausbildungspläne erstellen
    – Mitwirkungs- und Mitbestimmungsrechte berücksichtigen
    – Kooperationspartner einbinden
    – Auswahlverfahren anwenden
    – Beschaffungswege
    – Ausbildungsvertrag vorbereiten und Eintragung veranlassen
    – Berufsausbildung im Ausland prüfen

  • Die Ausbildung durchführen
    – Lernförderliche Bedingungen schaffen
    – Probezeit organisieren, gestalten,  bewerten
    – Betriebliche Lern- und Arbeitsaufgaben entwickeln und gestalten
    – Ausbildungsmethoden und -medien auswählen und einsetzen
    – Methoden & Medien
    – Auszubildende bei Lernschwierigkeitenunterstützen
    – Zusätzliche Ausbildungsangebote gestalten
    – Abschlussprüfung Entwicklung der Auszubildenden fördern und Konflikte lösen
    – Leistungsbeurteilungen durchführen und auswerten
    – Interkulturelle Kompetenzen fördern

  • Die Ausbildung abschließen
    – Prüfungsvorbereitung
    – zur Prüfungen anmelden
    – Schriftliche Zeugnisse erstellen
    – Betriebliche und berufliche Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen
    – Weiterbildungsmöglichkeiten


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VORAUSSETZUNGEN
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Qualifizierte Fachkräfte mit entsprechend abgeschlossener Berufsausbildung und Berufserfahrung aus den Bereichen: Industrie, Handel und Gewerbe

Gesetzliche Grundlage:
Zur Prüfung ist zuzulassen, wer die fachliche Eignung zur Ausbildung im Sinne des § 30 Berufsbildungsgesetz (BBiG) nachweist. Zugelassen wird auch, wer die übrigen Zulassungs-voraussetzungen zu einer anerkannten Fortbildungsprüfung nach §§ 53, 54 BBiG erfüllt, für die die Zulassung das Bestehen der AEVO-Prüfung voraussetzt.
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ABSCHLUSS
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Teilnahmebescheinigung (DIDACT)
Ausbilder-Eignung (IHK) nach bestandener Kammerprüfung

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PERSPEKTIVEN
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AusbilderInnen erfüllen neben dem bildungspolitischen Auftrag überdies einen enorm wichtigen, innerbetrieblichen bzw. personellen Qualifizierungs- und  Rekrutierungs-auftrag. Damit sichern AusbilderInnen nicht nur die eigene Position im Unternehmen, sondern ermöglichen Lehrlingen bzw. Auszubildenden eine reibungslose betriebliche Ausbildung und einen optimalen Berufseinstieg. Qualifizierte AusbilderInnen sind mittlerweile auf Grund der gesetzlichen Rahmenbedingungen in allen Branchen unverzichtbar geworden und auf Grund des Mangels an qualifizierten Nachwuchskräften hoch geschätzte, arbeitspädagogische Fachkräfte.
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